Hochwasserschutz erforderlich …

Unwetter überflutet Freibad

Am späten Nachmittag des 29. Juli 2014 kam es zu einer lokalen Gewitterzelle, die von Medenbach über die östlichen Vororte Wiesbadens über den Taunuskamm nach Taunusstein zog. Die Regentropfen waren auffällig groß, wie bei einem Monsunregen. Die sinnflutartigen Regenfälle überfluteten Straßen und Keller. Kanaldeckel wurden vom Wasser hochgedrückt. Bäche traten über die Ufer, das Freibad wurde überflutet und ist vorübergehend geschlossen. Der Taunusstein Newsletter berichtet weiter:

„Wegen der unwetterartigen Regenfälle am Dienstagabend wurde der kleine Kotzebach, in dessen Tal auch das Taunussteiner Freibad liegt, völlig überschwemmt und die nicht zu haltenden Wassermassen flossen ungehindert über das Freibadgelände. Schwimmer-, Nichtschwimmer- und Kleinkinderbecken stehen nun voll mit verschmutztem Wasser und müssen komplett abgelassen werden. Das Technikgebäude des Kleinkinderbeckens stand inklusive der Pumpen und der Elektrik unter Wasser"

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Bildquelle: Taunusstein Newsletter 31.07.2014

Techniker müssen nun prüfen, ob und wie der Schaden zu beheben ist. Noch in der Nacht sorgten die herbeigerufene Feuerwehr und das komplette Badpersonal für die ersten Pump- und Reinigungsarbeiten. Auch die Betriebsräume des Bades sind von den Wassermassen nicht verschont geblieben. Der Kioskbetreiber machte sich am gleichen Abend noch daran, den bei ihm entstandenen Schaden in Augenschein zu nehmen. Bürgermeister Zehner verschaffte sich vor Ort noch einen Überblick von der Katastrophe. „Nach Feststellung und Dokumentation der Schäden werden wir sehen, wie wir nach Rücksprache mit unserer Versicherung die entstandenen Schäden beheben.“ Das Freibad muss wegen der Arbeiten vorübergehend geschlossen bleiben. „Wir werden mit aller Kraft daran arbeiten, das Bad so schnell wie möglich wieder in Betrieb zu nehmen“, so der Bürgermeister.“

Die lokalen Gwitterzellen nehmen zu, so dass Überflutungen nicht nur durch Hochwasser der Flüsse wie z. B. Rhein, Mosel oder Elbe auftreten. Die Gefahr der Sturzfluten von Hanglagen steigen in der Anzahl und Intensität. Steinhardt GmbH -Wassertechnik – aus Taunusstein bietet seit über 10 Jahren Hochwasserschutzwände (HydroBeam Dammbalken und HydroSwizz Schutzwände im Zick Zack sowie HydroBeam Roll-, Dreh- Senk-, Schwenkschottanlagen an.

Alles aus einer Hand:  www.steinhardt.de

Wofür braucht man Detektive …?!

Kürzlich habe ich etwas von einer Detektiv Agentur in München gehört. 

Einer Firma Detektiv Tudor.

Und da bekam ich so meine Zweifel.

Detektive, brauchts die?

Detektive in München - brauchts die?

Bildquelle: aboutpixel.de / Man in Sherlock Holmes outfit © Mark Chambers

Was soll denn so eine Detektei in München bringen, was soll sie leisten, für was ist so ein Detektiv Unternehmen gut?

Wahrscheinlich für gar nichts …

Denn wir kennen doch alle die typischen Detektive, schräge Gestalten in zerknitterten Trenchcoats. Man schau sich nur Philp Marlowe oder Herrn Detektiv Rockford an. Zwielichtige Typen mit Hut und Kanone.

Oder gar den Urvater aller Detektive, Herrn Sherlock Holmes, der zwar unbewaffnet, dafür mit Pfeife und Deerstalker herumläuft. Ach ja, und Lupe. Und immer in der Lage, auch komplizierteste Kriminalfälle alleine durch Beobachtung und Nachdenken zu lösen.

Und immer lösen diese Privatermittler mit teils fragwürdigen Methoden die Probleme, die eigentlich von der Polizei erledigt werden sollen. Und die Polizei stellt danach dann keine Rechnung. Meistens.

Also wozu soll bei uns, Hier und Heute, denn so ein Privatdetektiv nutze sein??

Sicher nicht zum Lösen von verzwickten Kriminalfällen, denn Mordermittlungen oder die Aufklärungsarbeit bei sonstigen Straftaten wird von den staatlichen Behörden besser abgewickelt. Kann auch einfach besser erledigt werden, da Polizei, Zoll, Steuerfahndung oder Staatsanwaltschaft eben Kraft hoheitlicher Gewalt Möglichkeiten haben, die einem einfachen Bürger nie zur Verfügung stehen.

Und Privat Detektive sind nun mal – eigentlich – ganz normale Bürger. Sie haben genau die gleichen Rechte und Möglichkeiten, die ein Jeder hat.

Nur – das ist auch klar – kennen sie diese Rechte und Möglichkeiten besser. 

Denn welcher Normalbürger würde, nur zum Beispiel, schon einfach so auf der Straße eine Verhaftung vornehmen. 

Keiner, geht nicht???

Doch, es geht! Siehe den § 127 StPO

Und: Diese privaten Ermittler haben im Idealfall eine entsprechende Ausbildung und – in der Regel – einfach mehr Erfahrung, mehr technische Möglichkeiten – natürlich immer im Rahmen des rechtlich zulässigen, und im besten Falle hinter sich eine Organisation, die zuarbeitet, nachforscht, aufklärt, sucht und beobachtet.

Natürlich nicht bei schwerer Kriminalität. Diese Fälle sind bei den Behörden besser aufgehoben.

Und auch nicht, um durch Schlüssellochkameras Seitensprünge festzuhalten, damit bewiesen werden kann, wer mit wem wie und wann was gemacht hat und damit, ganz alleine, am Scheitern einer Ehe schuld ist.

Denn, auch wenn es mancher immer noch nicht gemerkt hat, das Verschuldensprinzip bei einer Scheidung ist schon lange abgeschafft und durch Zerrüttung ersetzt. Es gibt also gar kein „schuldiges Scheiden“ mehr. 

Und wenn man mal ehrlich ist, das ist auch gut so. Denn es ist fraglich, ob es je eine Partnerschaft gab, die aus dem völlig einseitigen Verschulden einer Seite gescheitert ist. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort: Es gehören immer zwei dazu.

Aber selbstverständlich können Privatdetektive auch in solchen familiären Problemlagen eingesetzt werden. 

Sei es, dass jemand sich der Treue des Partners versichern will; sei es, dass es um Fragen des Kindeswohls, von Aufenthaltsbestimmungsrecht und elterlicher Sorge geht; sei des, dass gesichert werden soll, dass unterhaltsberechtigte Partner eigene Einnahmen verschwiegen, oder ein unterhaltspflichtiger Partner falsche Angaben zu eigenen Einnahmen gemacht hat.

Auch solche Ergebnisse können durch Privatdetektive ermittelt, und vor Allem auch durch entsprechendes Beweismaterial gerichtsfest untermauert werden.

Aber Aufgaben, die durch private Ermittler erledigt werden können, gibt es immer noch genug. Sowohl im privaten Bereich als auch, und da besonders, im gewerblichen Bereich!

Nehmen wir ein Beispiel:

In der süddeutschen Metropolregion München, dem wirtschaftlichen Herz Bayerns und ganz Süddeutschlands, gibt es ein Unternehmen, das sich mit der Entwicklung von, sagen wir mal, innovativen Verschlüssen für Lebensmittelverpackungen beschäftigt. Verschlüsse, die pro Stück um bis zu 1 Cent günstiger sind als bestehende Systeme, und die aus recycelbarem Material bestehen, was bisher nicht der Fall ist. 

Kleinkram?

Ein Millionengeschäft – für die Verpackungsindustrie. Und ein gutes Geschäft für die Entwickler.

Bereits 3 mal waren Entwicklungen so weit, dass sie patentreif wurden, und damit geschützt vermarktbar. Und jedesmal hat ein anderes Unternehmen aus der gleichen Branche, ganz aus der Nähe, kurz vorher selbst ein Patent angemeldet, mit erstaunlichen Übereinstimmungen.

Da kann doch nur Verrat aus den eigenen Reihen dahinter stecken!!!!

Und schon ist das Betriebsklima vergiftet, die Inovationsfreude der Mitarbeiter gehemmt, und der Geist des Misstrauens breitet sich aus.

Und da können die Chefs, kann der Personalverantwortliche, kann ein interner Sicherheitsdienst, so es denn einen gibt, nicht helfen. Denn Alle stehen ja unter dem gleichen „Verdacht“, und damit ist keinem internen Ermittlungsergebnis zu trauen!

Hier beginnt das Aufgabengebiet von seriösen Detektiv Unternehmen.

Die von Ort auftretenden, oft als neue Mitarbeiter in das Unternehmen eingeschleusten Ermitteler beobachten, registrieren, forschen nach. Fragen zu einzelnen Mitarbeitern werden abgeklärt, gar mancher ziemlich schnell nur durch den Einsatz moderner Datenverarbeitung und auf Erfahrung basierter Auswertung der bereits vorhandenen Daten dem Kreis der Unverdächtigen zugeordnet.

Bis zum Schluss, im besten (oder schlechtesten) Fall nur noch eine Person übrig bleibt:

Der Schuldige, der Spion, die Laus im Pelz.

Na ja, machmal stellt sich auch heraus, dass „schuld“ einfach das Verhalten der Mitarbeiter war. 

Die Gewohnheit, nicht mehr benötigtes Papier ordnungsgemäß in den gemeinsamen Papiermüllbehälter hinten im Hof zu werfern. Ein frei zugänglicher Behälter, der regelmäßig auch von einem etwas skurilen Mitarbeiter der Konkurenz durchgeschaut wurde. Einer, der dann das was er fand als eigene Idee im eigenen Unternehmen einbrachte.

Und dessen hochgelobten Fähigkeiten, Probleme zu lösen, sich mit der auf Grund des Ergebnisses der eingesetzten privaten Ermittlern erteilten allgemeinen Betriebsanweisung, kein einziges beschriebenes Blatt Papier, oder auch nur Zettel, in den Papier Container zu werfen, bevor es im Crosscut geschreddert ist, so plötzlich verschwand, wie sie einst gekommen war.

Selbstverständlich ist das nur ein fiktiver Fall …

Ein Fall, wie er auch den Angestellten dieses Eingangs erwähnten Unternehmens, der Firma Detektiv Tudor mit Hauptsitz in Frankfurt unterkommen könnte. 

Oder in den langen Jahren seit Gründung des Unternehmens im Jahre 1967 irgendwo, ob München, Frankfurt, Deutschland, Europa oder sogar weltweit, schon ein mal untergekommen ist.

Und daher bin ich nach all den Überlegungen zu dem Ergebnis gekommen, ja, es braucht sie, diese Privat Detektive.

Wenn auch bitte ohne Deerstalker, Inverness Mantel und Pfeife.

So stelle ich mir einen seriösen Detektiv vor ...

Bildquelle: aboutpixel.de / A spy peering through some blinds © Mark Chambers

Ein Artikel von H.A. – Amorbach

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Zahnarzt = ANGST?

Zahnschmerzen …

… sind keine besonders beliebten Weggefährten  – und im Falle eines Falles den richtigen Zahnarzt zu haben, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Privileg!

Was macht einen guten Zahnarzt aus?!

Zuerst einmal wären da die Räumlichkeiten – die meisten Zahnarztpraxen, welche ich kennenlernen musste (…) waren geprägt von sterilem WEISS – alle dort Arbeitenden liefen in WEISS herum – alles wirkt irgendwie KALT …

Von “Badischen” und “UnsymBadischen” …

Ein weiteres, m. E. sehr wichtiges Kriterium ist der Sympathie-Faktor – man stelle sich vor, “Dr. Ungestüm” betritt (nach gefühlten STUNDEN) den sowieso nicht wirklich Vertrauen erweckenden Raum … und mit einem “Blitzen” in den Augen (hat der etwas SPASS daran, mich zu quälen?!) kommt er auf den Behandlungsstuhl zu … die Worte “aufmachen” und “dann schaun mer mal” lassen einen im Stuhl zusammensinken – die nackte Angst packt zu und sorgt für kleine Schweißperlen … so ein richtiges Wohlgefühl KANN da eigentlich nicht aufkommen!

Aber es gibt sie …

… die Zahnärzte, welche mit wenigen, sehr beruhigenden Worten die Angst nehmen können! Ein Lächeln, welches schon fast die “Spritze” überflüssig macht … nicht mitleidig, sondern MITFÜHLEND (be-)handeln! Mit dem Spruch “… das KÖNNTE jetzt ein bisschen weh tun …” die Kanüle längst gesetzt- und und den Inhalt der verhaßten Spritze schon geleert haben!

Vertrauen ist PURE Medizin!

Wenn man das große Glück hat, einen Zahnarzt gefunden zu haben, dem man blind vertraut, ist ein solcher “Besuch” für alle Zukunft keine Hürde mehr … Ich muss gestehen, dass ich mich JAHRELANG dieser Art von Besuchen erfolgreich entzogen habe – SO erfolgreich, dass es nun an der Zeit war … Auf der Suche nach dem RICHTIGEN Zahnarzt stieß ich durch Zufall (ja … ich weiß … es gibt keine Zufälle!) auf eine seit über 40 Jahren niedergelassene Zahnarztpraxis in Nidderau (zwischen Hanau und Friedberg – Höhe Bad Homburg) – wie es dazu kam … lange Geschichte – aber eines sei verraten: Einfach mal über die Bildersuche bei Google probieren … unglaublich, wie sehr sich das auf die “engere Wahl” auswirken kann!!

Der Termin …

Mit diesem “gewissen” Gefühl, welches wir wohl alle kennen, betrat ich die Praxis und war schon ob des angenehmen Ambientes positiv überrascht … wunderschöne Bilder (handgemalt … keine billigen Poster!) an den Wänden, die teilweise mit Bruchstein versehen sind … hochwertiges Mobilar (der Stuhl im Wartezimmer hat keinen Mucks gemacht, als ich mich – inzwischen schon deutlich ruhiger – setzte …) – sehr nette, NICHT “STERIL-WEISS-GEKLEIDETE” Zahnarzthelferinnen … keinerlei Hektik und vor allem – für mich immer ein Greuel gewesen: Es roch NICHT nach “Nelken”!

Die Behandlung im Einzelnen lasse ich mal aus – aber ich bin mir absolut sicher: bei JEDEM anderen Zahnarzt hätte ich wieder diese Höllenqualen erlitten, wie ich sie von früher gewohnt war – und welche diese unsinnige Angst schüren!

Neugierig?!

… kann ich gut verstehen – und daher teile ich sehr gerne hier & heute mit, wo diese Zahn-Magierin  … oder besser ZahnFEE praktiziert, denn SIE hat es geschafft, mich schon in der ersten (Schreck-)Sekunde davon zu überzeugen, dass sie mir NICHT wehtun wird … dieses Lächeln hat sich tief eingebrannt und ich werde es wohl NIE vergessen (können)!!

Dr. Adriana Marcoviceanu
Dr. Evelyn Schubert

Am Städter Berg 17, Ecke Eisenbahnstraße
61130 Nidderau

Tel. 06187 / 3387
Fax. 06187 / 25855

www.zahngesundheit-nidderau.de

Anm.: Auch ein Privileg … hier herrscht keine “Massenabfertigung” (der Nächste bitte …), sondern hier wird sich noch richtig ZEIT genommen für die Patienten!