In Hvar finden Sie alles, was das Herz begehrt!

Mal wieder RICHTIG Urlaub machen …

Eine der schönsten Urlaubsgegenden, wenn man keinen gesteigerten Wert auf Prestige etc. legt – obwohl … Bill Gates z. B. ließ es sich nicht nehmen, diese Insel an der wunderschönen Küste von Kroatien fast in jedem Jahr zu besuchen! Es heißt, er wollte mal die kleine Insel im Hafen von Hvar erwerben – doch die Insulaner verweigerten ihm dieses Privileg …

Kein Verkauf der Seele ... diese Insel bleibt in städtischer Hand!

Schwere Zeiten …

Damals – 1991 – war es gar nicht so einfach, ohne Flieger zu dieser grandiosen Insel zu gelangen … Das Auto musste nicht nur teilweise recht unwegsame Straßen (Autoput …) bewältigen, sondern die herumliegenden Trümmer von schwer beschädigten Gebäuden waren zum großen Teil noch exakt dort, wohin sie das Bombardement getragen hatten. Es herrschte Krieg – was uns aber nicht wirklich davon abhielt, “unsere” Insel zu besuchen!

Das Land, die Menschen und das gute Essen …

Ich habe nie wieder – in keinem Land – erlebt, dass so viel Menschlichkeit GELEBT wird! Unsere Gastgeber sind schon nach kurzer Zeit Teil unserer Familie geworden, bzw. umgekehrt … schon der erste Empfang war sehr herzlich, obwohl es mit der Verständigung ein wenig schwierig war … wir sprechen kein Kroatisch! Aber wie es im Leben so ist: wenn die Chemie stimmig ist, verständigt man sich auch ohne viele Worte – mit Händen und Füßen sozusagen! So hatten wir endlich einen Ort gefunden, an dem man in aller RUHE so richtig URLAUB machen- und das LEBEN in allen Zügen genießen kann!

Zur damaligen Zeit war es auch noch egal, WO man essen ging – kein Restaurant, in dem man nicht wie ein König behandelt wurde … Ein “über-den-Tisch-ziehen” gab es nicht – jedenfalls haben wir so etwas nie erlebt! Das mag daran liegen, das Dule (der Sohn unserer Gasteltern – also im Prinzip mein Bruder …) uns instruiert hat – überhaupt hat er uns Plätze gezeigt, an denen man mit Sicherheit & zu keiner Zeit auf “normale” Touristen trifft … Orte mit einer Atmosphäre, die zu beschreiben mir schwer fällt – das muss man einfach selbst mal GEFÜHLT haben!

Havr und seine Gastronomie ... unschlagbar!

Ein kleines Restaurant (Tri Grede) hatte es uns besonders angetan – dort gab es nichts, was nicht geschmeckt hat! Ob nun fangfrischer Fisch oder dieses Filetsteak, welches ich NIE vergessen werde … damals für 5 Mark – ein Festmahl, wofür man schon zu der Zeit in D gut und gerne 30 Mark hinblättern musste! Auch der Geschmack dieses edlen Mahls lässt sich nur schwer in Worte fassen – aber es war das BESTE, was ich je gegessen habe!

Ich könnte ein ganzes Buch füllen mit den Dingen, die wir dort erlebt haben … aber dazu fehlt mir leider die Zeit! Genug Bildmaterial ist auch vorhanden – daher halte ich es für sinnvoller, diese Bilder sprechen zu lassen!

Also … wenn Sie einen Urlaub der ganz besonderen Art planen – mit der ganzen Familie … sehen Sie sich in aller Ruhe die Bilder an und überlassen Ihrem Bauchgefühl die Wahl! Zwar ist heute vieles anders in Hvar, aber wenn man weiß, wohin man NICHT gehen sollte, wird es eine mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unvergessliche Zeit! Land und Menschen haben sich nur in den wenigsten Fällen geändert – einige jedoch sind leider dem Kommerz verfallen, was nicht völlig unverständlich ist – und WIR Touristen sind nicht gänzlich unschuldig daran! Dann sollte unbedingt vermieden werden, dieses Paradies in der Hauptsaison zu besuchen, denn auf diese Idee kommen SEHR viele Menschen – und ohne Boot ist man dann aufgeschmissen, weil man gezwungen ist, mit der Touristen-Masse zu “schwimmen” – im wahrsten Sinne!

Bis Mitte Juli & ab Mitte September …

… ist die beste Zeit, es sich in Hvar richtig gemütlich zu machen! Das Wetter ist mit seinen mehr als 320 Sonnentagen/Jahr eigentlich immer genial – und wer keine 40° im Schatten braucht, ist mit der “Nebensaison” auf jeden Fall bestens bedient! Die Preise sind auch heute noch “human” (das Filetsteak kostet inzwischen “etwas” mehr …) – die Unterkünfte sind zum größten Teil bezahlbar – bis auf ein paar Ausnahmen kann man fast “blind” buchen!

Ein Geheimtipp: unsere Gastfamilie hat sehr schöne Zimmer und ein tolles Appartement – die Gastfreundschaft ist mit nichts zu vergleichen, was ich je erlebt habe! Zwar liegt diese Pension ein wenig ab vom Geschehen, aber gerade das macht sie m. E. erst richtig interessant … denn die Nachtruhe, wenn man sich hafennah einquartiert hat, wird teilweise empfindlich gestört von denjenigen, die tagsüber am Strand schlafen …

So … nun sollen Bilder sprechen!

PS: heutzutage ist es mit dem Auto keine Tortur mehr, nach Split zu gelangen … Über die “neue” Autobahn ist man zügig an Ort & Stelle – wenn man gut geplant hat, kann man direkt auf die Fähre fahren, denn stundenlang in der Hitze warten zu müssen, ist nicht für jeden Menschen geeignet … Aber die Belohnung – HVAR – ist grandios!!

Einer der schönsten Plätze: Mlini Beach

Bildquelle: PixelMission

Das gibt es nicht …

… behaupten “Kenner” – Wissende können “Kenner” jedoch guten Gewissens eines Besseren belehren: es gibt sie, die günstige CAD-Software:

BricsCAD!

Weit über 20 Jahre war ich einer (teuren) CAD-Software treu – ich habe sie also fast von Anfang an “miterlebt”! Dieses CAD-Programm (AutoC** Version 1.25) war damals Bestandteil eines Victor-Sirius-Computers, den ich mir als Student von meinem kargen “Verdienst” als Lagerist in einer Sicherheitsfirma (heute SiQ GmbH) vom Munde abgespart hatte …

Eine Maus gab’s damals ebenso wenig wie eine Festplatte – so musste die 5.25″ Disk mehrere hundert Umdrehungen hinter sich bringen, bis endlich ein an “Matrix” erinnerndes Bild auf dem Schirm (12″ Hercules-Auflösung in GRÜN) zu sehen war! In meiner Begeisterung zeichnete ich ein Studienprojekt mit dieser CAD-Software und ließ die Pläne dann auf DIN A3 (!!) über einen zu der Zeit bahnbrechenden 9-Nadel-Drucker auf Lochstreifenpapier raus – bei der Präsentation dann die Ernüchterung: der Professor meinte, ich solle den Computer in den Bach werfen und mich gefälligst wieder an’s Zeichenbrett begeben … Gezeichnet habe ich trotzdem am PC, aber dann für den Herrn Professor am Brett durchgepaust – ich glaube, wäre meine Idee für das Konzept des Gebäudes damals auch noch “schief” gewesen, hätte ich einen anderen Kurs belegen müssen!

Die Jahre gehen in’s Land …

Die Computer wurden immer kleiner und leistungsstärker – die Programme immer ausgefeilter … mächtiger … vor allem aber wurden sie zu Speicherfressern! Kaum ein Versions-Sprung, der es nicht nötig machte, die Hardware aufzurüsten – wenn ich bedenke, dass damals eine 600-kB-Diskette ausreichte, um eine CAD-Software mit schier unglaublicher Funktionsvielfalt zu betreiben … Heute braucht es mehrere GB!! Selbstverständlich sind viele Funktionen hinzugekommen – aber mal ehrlich: wie viele dieser “Features” nutzt man denn wirklich?! Traurig aber wahr: BEZAHLEN muss man ALLE! Und da sind wir beim Thema:

Gibt es tatsächlich BEZAHLBARE CAD-Software?!

Die einfache Antwort: JA.

Die ehrliche Antwort: JA.

Die erweiterte Antwort: JA – und wie es sie gibt!

Über BricsCAD bin ich mehr durch Zufall “gestolpert” – ich hatte meinem PC irgendwann einmal Windows Vista (Ultimate – 64-Bit) “gegönnt”, bzw. war es beim Erwerb dieses Gerätes dabei … Alle Programme, die ich täglich einsetze, ließen sich auch ohne Probleme installieren – nur leider meine geliebte A***CAD-Software nicht. Ich hatte es damals nicht eingesehen, dieser “denkwürdigen” Preis- und Update-Politik Folge zu leisten – somit hätte ich nach 2 Jahren des NICHT-Updatens (viel Geld gespart!!) eine NEUE Lizenz erwerben müssen! Aber ein paar TAUSEND Euro für etwas, dass ich zwar gerne- aber dann doch eher nur sporadisch nutze …?! Die Dinge, welche meine Klienten (Architektur, Messebau, Anlagenbau etc.) und ich damit zeichneten, ließen sich genauso mit einer “Uralt-Version” erschlagen – nur leider war diese nicht lauffähig unter dem neuen Windows … Zwar hatte ich mir damit beholfen, auf meinem neuen Computer einen virtuellen PC einzurichten, auf dem mein altes Betriebssystem (WIN XP Prof 64 Bit) es zuließ, meine CAD-Software zu betreiben – aber einem Klienten wollte ich eine solche “Notlösung” nur ungern anbieten …

Ein weiteres Problem: DWG’s aus neueren Versionen konnten NICHT gelesen/bearbeitet werden – man musste die “Lieferanten” bitten, die Zeichnung in einer Version abzuspeichern, die der Eigenen entsprach – das war teilweise schon ein wenig … peinlich. Daher suchte ich verzweifelt nach einem “Konverter”, der diesen Versionsunterschied eliminiert!

SO stieß ich auf BricsCAD!

Die Internet-Seite dieser CAD-Software macht einen aufgeräumten und seriösen Eindruck – so fasste ich Vertrauen und lud mir die DEMO-Version (mache ich sonst NIE!!) herunter … es waren – glaube ich – keine 130 MB und so schwand mein frisch erlangtes Vertrauen direkt in’s Nirwana, denn man war ja selbst mit DVD’s noch DJ, wenn es um die Installation einer mächtigen Software geht … letztendlich jedoch war die Neugier stärker und ich schritt zur Installation, welche keine 5 Min. (MINUTEN) in Anspruch nahm. Ja klar … was kann DAS schon Großartiges sein?!

Ein Schlag in’s Gesicht …

Der erste Programmstart von BricsCAD ließ mir die Nackenhaare gefrieren – nach Sekundenbruchteilen sah ich auf meinem Monitor ein äußerst vertrautes Bild … ein Déjà-vu?! Nein – da sind tatsächlich alle “Knöppe”, die einem nach mehreren Jahrzehnten in Fleisch und Blut übergegangen sind – und, oh Wunder … die FUNKTIONIEREN auch exakt so, wie man es gewohnt ist! Das Vertrauen war schlagartig wieder vorhanden, die Neugier inzwischen fast unerträglich und eine Begeisterung machte sich breit, die mich zum letzten Mal ereilte, als ich meinen 24″-Acer bekam …

Stunden verbrachte ich mit dem Suchen nach Ungereimtheiten – ohne Erfolg! So gab ich die “Haken-Suche” auf und hatte meine neue CAD-Software gefunden …

Das ist der Preis!

Ich will es mal vorsichtig ausdrücken: wenn Sie vor haben, mit der GANZEN Familie einen ausgedehnten Urlaub in einem Land Ihrer Wahl zu verbringen (wahrlich ein Privileg!) – aber der anstehende Erwerb einer CAD-Software dies vereiteln könnte … Nehmen Sie sich mal EIN PAAR MINUTEN Auszeit und testen BricsCAD auf “Herz & Nieren”! Sie werden (vorerst ein wenig ungläubig) feststellen: die Suche nach den UNTERSCHIEDEN zum “großen” Bruder wird weitaus mehr Zeit in Anspruch nehmen, als das Herunterladen & Installieren von BricsCAD! Lange Rede … für weniger als 600,- Euro hat man ein CAD-Programm, das an Kompatibilität m. E. nicht zu übertreffen ist! Es kann DWG/DXF lesen und schreiben – mehr braucht man dazu wohl nicht zu sagen!

UND … BricsCAD “kann” LISP!

Was ist “Lisp”?!

Nehmen wir mal an, Sie haben in Ihrer Branche Bauteile, welche zwar immer gleich aussehen, aber in L/B/H grundsätzlich variieren … Sie fertigen diese Bauteile via CNC und müssten nun JEDES dieser Bauteile neu zeichnen – sehr zeitraubend und … unsinnig, denn mit einer LISP-Routine (eigentlich nichts anderes als ein MAKRO …) ist eine solche Zeichnung innerhalb von SEKUNDEN erledigt – und Sie können mit der Familie … Urlaub …

BricsCAD (PRO & PLATINUM) ist also in der glücklichen Lage, Lisp-Programme zu interpretieren – sprich: auszuführen. Auch diese Tatsache habe ich mehr oder weniger durch Neugier/Zufall entdeckt … mehr aus “Spaß” versuchte ich, eine meiner LISP-Routinen zu laden – und da war es wieder … mein erstauntes Gesicht, als die Eingabemaske am Bildschirm erschien! Dazu muss ich anmerken: Es handelt sich bei dieser LISP-Routine um ein hoch-komplexes Türlisten-Programm, dass mit mehreren hundert Variablen zurechtkommen muss … und im ersten Anlauf hat es auch den Geist aufgegeben – aber eine halbe Stunde später lief es dann perfekt durch! Es fehlte dem “BricsCAD-Lisp-Interpreter” ein einziger “Unterbefehl”!

Variantenkonstruktionen mit LISP …

Es war im letzten Jahrtausend – ein Klient bat darum, ein Zusatzprogramm für A***CAD zu finden, mit dem man einfach und schnell eine Rohrleitungs-Isometrie zeichnen kann. Die “nackte” CAD-Software war dazu zwar in der Lage, aber es hätte mehrere Stunden gedauert, EINE “Iso” zu erstellen … So wurde recherchiert und dies sogar erfolgreich – aber “reich” wurden wohl nur die Applikationsanbieter der Zusatzprogramme, welche mit bis zu 90.000 DM zu Buche schlagen sollten – allerdings MIT PC (WOW …)! Kurzerhand wurde ich beauftragt, eine solche Rohrleitungsisometrie-Applikation mit LISP zu programmieren. Nach nur 2 Wochen die Präsentation: Kunde zufrieden – ich um ein paar DM “reicher”.

Hier ein kleines Beispiel:

Variantenkonstruktionen mit LISP und BricsCAD!

In der letzten Woche mailte mich ein Anlagenbau-Unternehmen aus Hamburg an: sie interessieren sich für diese Lisp-Routine!

Wie konnte denn das passieren?!

Gut, dass es Statistiken gibt, denn … ich entnehme dieser, dass in den letzten Wochen verschärft nach “Rohrleitungsisometrie zeichnen” gesucht wurde … ich hatte mich vor Kurzem dazu entschlossen, endlich auch mal für MICH und meine Seiten DAS zu tun, was mein Klientel inzwischen sehr zu schätzen weiß:

SEO!

Hätte ich schon SEHR VIEL FRÜHER machen sollen – denn was bringt eine nette Internet-Präsenz, die wahrscheinlich auch noch sündhaft teuer war, wenn niemand sie findet!? Was bringt ein gutes Produkt, wenn es im Regal verschimmelt …?! Daher habe ich mir fest vorgenommen, nun mehr “Werbung” dieser Art nun auch für MEIN Unternehmen zu machen – immerhin sammelt man auf diese Weise auch Erfahrungen, für welche man andernorts VIEL Geld hinblättern muss!

Achtung Werbung: PixelMission ist seit 2012 offizieller BricsCAD-Händler … :)

 

 

Bildquelle: aboutpixel.de / Geschäftsmann 5 © Konstantin Gastmann

Bildquelle: aboutpixel.de / Geschäftsmann 5 © Konstantin Gastmann

Mal etwas in eigener Sache …

In den letzten Tagen habe ich mir (aus gegebenem Anlass …) mal angeschaut, wessen Bilder ich auf meinen (Kunden-)Internetseiten verwende – in meinem Ordner von “aboutpixel.de” sind über 600 (!) Bilder … eigentlich nutze ich diese Bilddatenbank noch immer am liebsten, denn die Kosten für ein Bild KÖNNEN sich auf EINEN EURO belaufen, wenn man es in der höchsten Auflösung herunterläd … meistens reicht jedoch die “Mini-Auflösung” für Internetseiten – das macht dann gerade mal ZWANZIG CENT.

Unglaublich?

Ja … denn dort stellen wahre Fotokünstler ihre Werke fast kostenlos zur Verfügung! Neben diesen Pfennigbeträgen ist es Pflicht, die Nennung “sauber” anzubringen – also Bildquelle & Fotograf/in. Sollte SO schwer nicht sein – und immerhin ist es Werbung für die Künstler und ich habe grandiose Bilder, die meine Seiten immens aufwerten …

Zurück zu den mehr als 600 aboutpixel-Bildern (teilweise heruntergeladen, teilweise von einer gekauften DVD), die ich hier “horte”: unverschämt viele sind von einem jungen Fotografen aus Berlin – er nennt sich “goenz” (Konstantin Gastmann). Der Gebrauchswert seiner Bilder sind eigentlich mit ein paar Worten nicht zu umschreiben – am besten mal hinsurfen! Aber nicht wundern, denn … sehr viele Fotos kennt man schon – aus dem Internet!

Dommy (Thomas Pieruschek)

Ihm verdanke ich mein Auge – also vielmehr ist es SEIN Auge … ich sollte damals für eine Autohaus ein Mega-Poster (5 x 3 m – es ging um 100 Jahre Renault Rennwagen oder Ähnliches) erstellen. So nahm ich Dommy’s Auge und ein Bild, welches den Begriff “Geschwindigkeit” perfekt darstellt (Fotograf “broiler” – Alexander Kreher) – aus der Aktion wurde aber aus unerfindlichen Gründen nichts und so nahm ich diese Kombination für mein Logo – zusammen sieht das dann so aus:


Bildquelle: aboutpixel.de
das Auge ist von DOMMY – dommy.de (Thomas Pieruschek) “braun

der Hintergrund: Broiler (Alexander Kreher) “cruising speed

Auch von Dommy habe ich SEHR viele Bilder in meinem “aboutpixel”-Ordner – nach und nach werde ich hier mal ein paar davon bringen, denn auch seine Bilder sind ABSOLUT sehenswert – eigentlich sind fast ALLE Bilder bei aboutpixel klasse und brauchbar! Ich habe dort bislang IMMER gefunden, wonach ich gesucht hatte …

So … genug geschleimt – noch mal DANKE an alle Fotografinnen/Fotografen von aboutpixel (Betreiber: “snygo” - Andreas Dittberner) IHR SEIT DIE BESTEN!!

 

UPDATE 30.09.2011: das Preisgefüge hat sich geringfügig geändert … ist aber (im Gegensatz zu anderen Bilddatenbanken) immer noch in einem Rahmen, der seinesgleichen sucht! Zwischen ZWANZIG Cent für die geringste Auflösung und € 3,60 für eine Auflösung, mir welcher man ein POSTER bestücken könnte …

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